VENEX zu Gast bei der WHO

Es ist die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhundert: Stress! Was die Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit einiger Zeit so tituliert, hat sich schon vor Jahren abgezeichnet. In der Familie, im Sport, bei der Arbeit – Stress ist unser täglicher Begleiter, auch wenn wir ihn manchmal anders bezeichnen: Hektik, Eile, Nerverei, Zeitdruck, Streit – um nur ein paar Synonyme aufzuzählen. Im herkömmlichen Sinne sind das Begriffe, mit denen wir etwas Negatives verbinden. Das Schlimmste daran: In der heutigen Zeit ist “gestresst sein” schon fast wieder cool. Es gilt als Statussymbol, als Zeichen der Wichtigkeit. Wer viel um die Ohren hat, wird gebraucht. Stress wird dadurch verharmlost, die Folgen oft unterschätzt, dabei bezieht sich Stress nicht nur auf eine gewisse Personengruppen.

Stress zieht sich durch alle Schichten. Jeder Dritte Arbeitnehmer glaubt, seinen Beruf nicht bis zur Rente durchzuhalten. Die Hälfte der Krankentage geht auf stressbedingte Krankheiten zurück und kostet die Volkswirtschaft jährlich Milliarden! So war es schon 2005 ein Schaden von rund 45 Milliarden Euro. Gesundheitliche Folgen wie Rückenschmerzen, Kiefergelenkprobleme oder Schlafprobleme, mit denen laut einer DAK-Studie immerhin 70 Prozent der Deutschen zu kämpfen haben, sind nur ein Teil der Auswirkungen.

In Genf wurden am Ende Mai erneut Experten aus verschiedenen Gesundheitsbereichen eingeladen, um bei der WHO zu referieren, sich auszutauschen und Lösungen zu suchen. Einer dieser eingeladenen Experten war Dr. med. Hideki Katano. Der Japaner ist Gründer der Firma VENEX, die ihren Europasitz seit 2017 in Mannheim hat, und forscht mit Partner weltweit zu den Themen Schlaf und Regeneration. Dabei entwickelte er die V-Tex Regerationsfaser, die in die VENEX-Schlafbekleidung eingewoben wird. Diese Faser stimuliert über einen Hautrezeptor den Ruhenerv Parasympathikus. Dieser steigert die Blutzirkulation in den Muskeln, löst Verspannungen, dämpft Schmerzen, senkt das Stresslevel und lässt einen besser schlafen. Ganz ohne Nebenwirkungen, wissenschaftlich belegt und vor allem ohne Zeitverlust, denn es handelt sich um Schlafbekleidung, die nachts und in Ruhephasen getragen werden kann.

In Genf referierte Dr. med. Katano zum Thema „Stress“. Er zeigte ein großes Problem der heutigen Zeit auf: „Wir erkennen Krankheiten erst dann, wenn uns Jemand attestiert, dass wir krank sind. Aber: Vorher machen wir nichts dagegen.“ Dr. med. Katano unterteilt die Menschen mit einem Ampelsystem. Grün sind die wenigen Menschen, die absolut keine gesundheitlichen Probleme haben. Rot sind die, die offiziell krank sind. Der Großteil befindet sich aber im gelben Bereich. Dr. med. Katano: „Im gelben Bereich sind die Probleme schon da, aber nicht spürbar.“ Ein Beispiel: Wer dauerhaft wenig schläft, schwächt das Immunsystem und steigert dadurch seine Anfälligkeit für Krankheiten oder Verletzungen. Behandelt wird er jedoch erst, wenn er dann wirklich krank ist. Als er noch im gelben Bereich war, hat sich niemand um ihn gekümmert. Darüber und über mögliche Lösungen, wie die Regenerationsbekleidung oder den neu entwickelten Genki-Kurs sprach Dr. med. Hideki Katano Ende Mai bei der WHO. Sein Fazit: „Es war sehr spannend, sich mit anderen Experten aus aller Welt, aber auch hochrangigen Ministern über Stress und Gesundheit zu sprechen. Auch haben wir als Firma VENEX gemerkt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, denn unsere Ergebnisse und Innovationen, die weltweit einzigartig sind, fanden großen Anklang.“